Genealogie Heidrich und John

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1
 
HEIDRICH, Georg (I1331)
 
2
 
HEIDRICH, Johann Josef (I1398)
 
3
 
WITTMANN, Caspar (I4626)
 
4 L166/4 f 86 S 47 SCHWAN(Z), Johann Franz Josef (I5116)
 
5 "Platten Thonges, der Alte" PLATTEN, Thonges (I3149)
 
6 "Urk. 1682 als Kirchenmeister" ETGES, Johann (I749)
 
7 (19. 01. 1874 Consens) HEIDRICH, Ferdinand (I1288)
 
8 * auch Pankratz ?? KANDLER, Anna Rosina (I2002)
 
9 - Pforten KÜBRICH (I2376)
 
10 At least one living or private individual is linked to this note - Details withheld. RÜLING, Christiane Ruth (I3533)
 
11 1 _DCAUSE hat sich im Bett an einem Hack en erhängt

Bruno Frenzel hat sich in einem Bett an einem Hacken erhängt. 
FRENZEL, Bruno (I823)
 
12 1 _DCAUSE Magenkrebs JOHN, Josef (I1966)
 
13 1. Ehe des Franz HEIDRICH QUEISER, Karoline (I3341)
 
14 1. WK JOHN, Josef (I8264)
 
15 1. WK JOHN, Josef (I910)
 
16 10.01.1850 Erhebung des Großvaters Friedrich Joseph in den erblichen Freiherrnstand (Deutscher Adelsstand).

Hans von Rüling war Dr. juris, k. k. Konzeptspraktikant bei der bosnisch-herzegowinischen Landesregierung. Er war Einjährig-Freiwilliger im k. k. Feldhaubitz-Regiment Nr. 3.

Er Studierte am Stiftsgymnasium St. Paul in Linz bis 23.06.1905, vom Wintersemester 1905/1906 bis zum WS 1907/1908 an der Universität Innsbruck und vom WS 1907/1908 bis Sommersemester 1909 an der Universität Graz die Rechte.

Hans war unverheiratet. 
VON RÜLING, Hans Hermann Maximilian Marie Wilhelm (I4408)
 
17 10.01.1850 Erhebung des Großvaters Friedrich Joseph in den erblichen Freiherrnstand (Deutscher Adelsstand).

Hermann von Rüling war Offizier. Er starb als Major der Reserve und Heeresarchivrat.

Militärische Laufbahn:
1909 - 1912: Militär-Unterrealschule in Straß
1913 - 1914: Militär-Oberrealschule in Marburg
1914 - 1917: Militär-Oberrealschule in Wien 3.
21.09.1917: Eintritt in die k. k. Franz Joseph-Militärakademie in Wien.
Sept. 1918: Austritt infolge des Umsturzes.
Sept. 1918: Leutnant. Als Leutnant in die Ukrainische Armee übernommen.
1918 - 1919: Felddienstleistung in der Ukrainischen Armee. Von Dezember
1918 bis Januar 1919 als Kommandant eines
Feldgendarmeriezuges, von Januar bis Mai 1919 als Zugführer
und 1. Offizier einer Reiterschwadron.
15.05.1919: verwundet (Schußfraktur der rechten Schulter).
15.06.1919: kriegsgefangen (Polen bis Ende 1920).
Febr. 1920: der Ukrainischen Brigade in Deutsch-Gabel zugeteilt bis
10.11.1921, dann wegen Auflösung der Ukrainischen Armee
ausgeschieden.
15.01.1928: Eintritt als Volontär in das österreichische Kriegsarchiv in Wien.
01.02.1931: Vertragsangestellter zur Versehung des Dienstes der militärischen
Fachberater.
22.01.1935: ernannt zum Archivrevidenten der Verw. Gruppe 7 (Dienst der
militärischen Fachberater).
Sept. 1936: 4-wöchige Waffenübung im österreichischen Bundesheer
(Dragoner-Regiment Nr. 1).
18.02.1937: ernannt zum Fähnrich in der Evidenz des Bundesheeres
(Dragoner-Regiment Nr. 1).
Aug. 1937: 4-wöchige Waffenübung (Beförderungsübung zum Leutnant in der
Evidenz). Die Ernennung kam infolge des Umbruches im März
1938 nicht zur Durchführung.
Sept. 1938: 6-wöchige Waffenübung in der Evidenz der 2. Schwadron,
Kavalerie-Regiment Nr. 11.
08.09.1938: Oberfähnrich der Reserve, Reiterzugführer bei
Kavalerie-Regiment Nr. 11 (Aufklärungs-Abt. 3).
28.08.1939: Aufklärungs-Abt. 45 / Stab der 45. ID.
01.12.1939: Leutnant (950).
15.01.1940
- 06.01.1941: O 3 beim Stab der 45. Infantrie-Division.
01.07.1940: Oberleutnant (1461).
12.01.1941: kommandiert zum I c-Lehrgang bis 02.03.1941, dann bis zum
14.04.1943 I c beim Stab der 45. ID.
01.12.1942: Hauptmann RDA.
01.12.1942: Rittmeister RDA.
15.03.1943: Grenadier-Ersatz-Battaillon I/133, bis 10.02.1944.
01.02.1944: Major.

- Orden und Auszeichnungen:
- Kriegsverdienstkreuz 1. Klasse mit Schwertern.
- Eisernes Kreuz 2. Klasse.
- Kriegsverdienstkreuz 2. Klasse mit Schwertern.
- Sudetenmedaille.
- Medaille Winterschlacht im Osten (Ostmedaille).
- Österreichische Kriegserinnerungsmedaille.
- Ungarische Kriegserinnerungsmedaille.
- Ukrainisches Kriegserinnerungskreuz. 
VON RÜLING, Hermann Josef Johann Clemens Maria (I4411)
 
18 10.01.1850 Erhebung des Großvaters Friedrich Joseph in den erblichen Freiherrnstand (Deutscher Adelsstand). VON RÜLING, Maximilian Johannes (I4432)
 
19 At least one living or private individual is linked to this note - Details withheld. RÜLING, Michael Maximilian Hermann Clemens Maria (I3639)
 
20 At least one living or private individual is linked to this note - Details withheld. RÜLING, Andrea Elisabeth Maria Heidemarie (I3493)
 
21 At least one living or private individual is linked to this note - Details withheld. RÜLING, Beatrice Alexandra Elisabeth Georgine Marie-Therese (I3510)
 
22 At least one living or private individual is linked to this note - Details withheld. RÜLING, Christina Maria Elisabeth (I3534)
 
23 At least one living or private individual is linked to this note - Details withheld. RÜLING, Elisabeth Beatrice Georgine Maria-Theres (I3548)
 
24 At least one living or private individual is linked to this note - Details withheld. RÜLING, Thomas Eugen Edmund Hermann Franz Joseph Clemens Maria (I3666)
 
25 At least one living or private individual is linked to this note - Details withheld. VON RÜLING, Eugen Edmund Hermann Franz Joseph Clemens Maria (I4395)
 
26 At least one living or private individual is linked to this note - Details withheld. VON RÜLING, Georg Alfons Helmuth (I4404)
 
27 10.01.1850 Erhebung des Vaters Friedrich Joseph in den erblichen Freiherrnstand (Deutscher Adelsstand).

Herrmann von Rüling war Offizier und starb als k. und k. Feldmarschalleutnant.

Militärische Laufbahn:
---: Militär-Unterrealschule Wien.
1854 - 1860: Kadetteninstitut Hainburg.
1860 - 1864: Artillerie-Akademie Wien. Theresianische Militär-Akademie.
01.09.1864: als Unterleutnant 2. Klasse zu FAR 7 ausgemustert.
1865: FAR 2.
1866: im Feldzug gegen Preußen bei der 8. Pfd. Fußbatterie Nr. 9/I bei
der Geschützreserve des 2. Infantrie-Armeekorps bei Königgratz.
1867: zu FAR 1, dann 3. Festungsartillerie-Bataillon.
1868: zu FAR 7 (Festungsartillerie-Regiment).
01.11.1871: Oberleutnant FAR 7.
01.11.1972: mit Wartegebühr beurlaubt.
01.01.1874: Ruhestand als Halbinvalid unter Vormerkung für eine
Lokalanstellung und für die Verwendung beim Eisenbahn-
Etappendienst im Mobilisierungsfall vorgesehen.
1877: erhielt er eine Rechnungs-Assistentenstelle bei der Direktion für
administrative Statistik und mit Ah. Entschließung vom gleichen
Jahre Titel und Charakter eines Rechnungs-Offiziers mit
Beibehaltung des Offizierscharakters.
01.12.1879: als diensttauglich anerkannt, Einteilung bei FAR 1.
01.05.1880: Hauptmann 2. Klasse.
01.01.1883: Hauptmann 1. Klasse.
01.05.1885: 16. Schw. Batt. Division, Rokitzan.
01.11.1887: 18. Schw. Batt. Division, Theresienstadt.
1889: Lehrer an der technischen Militär-Akademie (er lehrte
Exerzier-Reglement, Commandant der Artillerie-
Zöglingskompanie).
01.01.1891: Major und Kommandant der 30. Division der 4. Ungarischen CAR.
01.01.1892: Kommandant DAR 12.
01.11.1894: Oberleutnant und Regiments-Kommandant.
24.05.1897: Oberst und Regiments-Kommandant 7. CAR.
1898: Kommandant DAR 12.
1901: Kommandant CAR 7, Temesvar.
04.04.1903: Kommandant 7. Artillerie-Brigade.
22.05.1903: Generalmajor 7. Artillerie-Brigade.
01.02.1906: Ruhestand.

- Orden und Auszeichnungen:
- Eiserner Kronen-Orden 3. Klasse.
- Bronzene Militär-Verdienstmedaille am roten Band.
- Kriegsmedaille.
- Militär-Dienstzeichen 3. Klasse für Offiziere.
- Bronzene Militär-Jubiläumsmedaille für die bewaffnete Macht.
- Militär-Jubiläumskreuz. 
VON RÜLING, Hermann Joseph Ludwig (I4412)
 
28 10.01.1850 Erhebung des Vaters Friedrich Joseph in den erblichen Freiherrnstand (Deutscher Adelsstand).

Johann wurde später (nach seinem Tad) in die Gräflich Seeau´sche Familiengruft in Helfenberg überführt und dort beigesetzt.

Johann von Rüling, kurz Hans genannt, war k. k. Leutnant der Reserve, Gutsbesitzer auf Ainöd bei Cilly in der Untersteiermark, von 1874 bis 1885 Assistent des k. k. Gradmessungsbüros, Begründer und Obmann der Raiffeisenvorschußkasse Helfenberg, Ehrenmitglied des Militär-Veteranenvereins Helfenberg und Ehrenbürger der Gemeinde Helfenberg.

Laufbahn:
1866: eingetreten IR 49.
01.06.1866: Unterleutnant 2. Klasse IR 60.
26.07.1866: Unterleutnant 1. Klasse IR 60.
01.03.1870: pensioniert (krankheitshalber).
1874: Eintritt in das k. k. Gradmessungsbüro.
03.07.1878: Zweiter Assistent im Gradmessungsbüro.
04.05.1885: Austritt aus dem Gradmessungsbüro.
08.12.1893: Ehrenbürgerrechte der Gemeinde Helfenberg.

Orden und Auszeichnungen:
- Kriegsmedallie
- Bronzene Jubiläumserinnerungsmedallie für die bewaffnete Macht
- Militär-Jubiläumskreuz. 
VON RÜLING, Johann Ignatz Emil Joseph Ludwig (I4416)
 
29 10.01.1850 Erhebung des Vaters Friedrich Joseph in den erblichen Freiherrnstand (Deutscher Adelsstand).

Max von Rüling war Student der Rechte und Zögling der Theresianischen Ritterakademie in Wien.

Er schrieb Gedichte, die nach seinem Tode (1866) im Verlag von Rodolf Lechners k. k. Universitätsbuchhandlung Wien erschienen sind. 
VON RÜLING, Maximilian Joseph Ludwig (I4433)
 
30 10.01.1850 Erhebung des Vaters Friedrich Joseph in den erblichen Freiherrnstand (Deutscher Adelsstand). VON RÜLING, Clemens Franz Julius Viktor (I4390)
 
31 10.01.1850 Erhebung des Vaters Friedrich Joseph in den erblichen Freiherrnstand (Deutscher Adelsstand). VON RÜLING, Johann Hugo (I4415)
 
32 111/15 S47 f 91 SPRENGER, Josef (I3)
 
33 111/15, S 47, f 90 HEIDRICH, Maria Anna (I1527)
 
34 111/5 S 83 f 82 SPRENGER, Josef (I3)
 
35 147/17 f 7 S 122 FOCKE, Veronika (I5044)
 
36 1910 KLEIN, Karl (I2123)
 
37 1917 gefallen HEIDRICH, Karl (I1470)
 
38 1948 und 1949 am Heimattreffen in Crimmitschau teilgenommen (Info laut Herrn Hille aus Halle) FRENZEL, Anna Franziska (I6020)
 
39 2. Ehe der Barbara Grunwald GRUNWALD, Barbara (I984)
 
40 2. Ehe des Franz HEIDRICH HEIDRICH, Franz (I1310)
 
41 2. Kind 2. Sohn aus 2. oo ESPENHAIN, Johann Friedrich (I739)
 
42 2. Weltkrieg WAGNER, Emil (I5979)
 
43 200 anos de Wilhelm Winter – Antonio Carlos Campani

Wilhelm Winter – 200 anos de nascimento do pioneiro de Bom Princípio

Por sugestão da APEHVAL – Associação dos Pesquisadores de História do Vale do Caí, o executivo municipal de Bom Princípio, homenageou com uma placa, colocada na avenida em frente a Prefeitura, o pioneiro de Bom Princípio Wilhelm Winter, que completou neste 7 de maio, 200 anos de nascimento.A cerimônia foi realizada no Gabinete da Prefeita Ilda Ost e contou com a presença de Lucena e Regina Rita, descendentes de Wilhelm Winter.
“Guilherme Winter é uma referência de coragem, de garra, de como enfrentar desafios. Que nós possamos colocar estas características em prol da municipalidade!” disse a prefeita.

O texto a seguir é um trabalho de pesquisa do associado da APEHVAL Alex Steffen.

Wilhelm Winter – o pioneiro da Picada Winter

No dia 7 de maio foram os 200 anos do nascimento daquele que foi o pioneiro de Bom Princípio. Wilhelm Winter, ou Guilherme Winter, foi o pioneiro desta comunidade no distante século XIX e cabe lembrar dele na data em que comemora dois centenários de seu nascimento.

Devido ao perigo representado pelos ataques dos índios, a colonização do Vale do Caí foi iniciada com a venda de lotes situados perto do rio, onde os colonos ficavam mais concentrados e próximos, podendo se proteger mutuamente. A proximidade do rio era importante também porque ele era, na época, o único meio de transporte viável para o escoamento da produção dos colonos. Estradas não existiam, apenas picadas (trilhos estreitos pelo meio do mato) pelas quais não se podia trafegar com uma carroça. Elas davam passagem apenas para pessoas caminhando ou montadas em cavalos ou burros.

Onde hoje se situa Bom Princípio, junto ao rio Caí, a colonização foi promovida por Guilherme Winter. Ele comprou – em 1846 – uma grande área pertencente a uma viúva chamada Thereza Feijó, que não residia nas terras. Winter vendeu lotes para colonos alemães (ou de origem alemã já nascidos no Brasil) que foram se estabelecendo na área e formando um povoado ao qual foi dado o nome de Winterschneis (Picada Winter). Em 1853, já eram 18 as famílias estabelecidas nas terras que Guilherme havia comprado para revender.

Guilherme Winter nasceu na Alemanha, mais precisamente na localidade de Klüsserath, município de Schweich, no vale do rio Mosela. Há apenas um documento em terras brasileiras que comprove a legitimidade da procedência do fundador de Bom Princípio, sendo cópia autenticada e oficial emitida pelo bispado daquela cidade, cujos registros estão no Livro de Família nº 1 da Paróquia Rainha do Rosário em Klüsserath. Há algumas controvérsias quanto a data de seu nascimento, de modo que algumas fontes apontam para 13 de março de 1806 e outras, como a lápide do túmulo que indica 7 de maio de 1807.

Imigrou para o Brasil chegando a São Leopoldo em 14 de maio de 1829. Veio acompanhado da mãe, Irmina, e dos seus irmãos mais novos Jacó, Bárbara e Filipe. Vieram numa viagem tumultuada, pois o navio Cäcilia (Cecília), no qual saíram da Alemanha, naufragou logo no início da viagem. Os passageiros tiveram de permanecer na Inglaterra por dois anos até conseguirem a continuação da viagem num veleiro inglês. Seu pai, Filipe, morreu na viagem. Guilherme, sua mãe e irmãos estabeleceram-se em São José do Hortêncio.

Guilherme participou da Revolução Farroupilha, lutando do lado do Império, contra a revolução. Mas desertou e, por isto, sofreu represálias.

Se hoje Bom Princípio está em festa por seus 25 anos de emancipação política administrativa cabe retroceder no tempo e lembrar de Guilherme, um homem visionário que foi o pioneiro destas terras então inóspitas.

Por iniciativa do associado da APEHVAL senhor Jorge Hoff, o Executivo Municipal de Bom Princípio fez a homenagem. O texto e pesquisa é do associado Alex Steffen.

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No início do século passado, a região do atual município de Bom Princípio era coberta por densa mata, em que viviam índios cainganges. Em 1814, o governo imperial do Brasil legitimou a doação de terras a portugueses, destacando-se o sr. Antônio José da Silva Guimarães, que adquiriu áreas na região de Bom Princípio. Posteriormente, parte da área foi vendida a colonos alemães, especialmente Guilherme Winter, que adquiriu um lote maior por volta de 1846. Mas como foi deixando a medição e o encercamento das suas terras até 1857, ele perdeu quase metade das suas propriedades para os proprietários das terras vizinhas. Guilherme Winter é reconhecido como o fundador do município. Aliás, no início essa vila era chamada "Winterschneis", ou seja, "Picada dos Winter".
Em 1847, o Sr. Philipp Jakob Selbach comprou uma propriedade ao lado da de Winter, assentando-se em 1853 no Passo Selbach, para onde ele também levou o seu antigo negócio do Campestre. Selbach, então deu-lhe um outro nome, mais chamativo: Bom Princípio. Os primeiros moradores provinham, como os Winter e os Selbach, da Portugieseschneis. Uma lista de famílias de 1854 contém os nomes de 17 famílias, entre elas: Junges, Schmitz, Ludwig, Steffen, Taglieber. Os colonos que ocuparam essa região eram na sua maioria oriundos dos vales da Renania e Lorena, na fronteira entre a Alemanha e a França. Vieram especialmente da região de "Sankt Wendel ". De modo geral eram agricultores e católicos praticantes. Os lotes comprados extendiam-se a partir de um traçado de rua, perfazendo, normalmente, 24 hectares.
Bom Princípio destaca-se no país pelo elevado grau de alfabetização da sua população; não contém crianças fora da escola. A outrora "vila" também foi o berço da atual Pontifícia Universidade Católica do Rio Grande do Sul, tendo em vista que os maristas aí aportaram no ano de 1900. Além do Juvenato de formação de maristas, o município também é sede de um seminário de formação vocacional ( "São João Vianey").

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Bom Princípio,

História
Foi fundada em 1848 pelo imigrante alemão Wilhelm Winter (Guilherme Winter), que, proveniente da Picada dos Portugueses, comprara terras de José Inácio Teixeira e ali fixara sua residência.

Por causa do sobrenome de Guilherme, por muitos anos a cidade foi conhecida por Winterschneiss (picada dos Winter), depois Guilherme começou e vender terras para outros imigrantes de sobrenomes, Selbach, Steffen, Schmitz entre outros, exigia apenas que os novos compradores das terras zelassem pela educação de seus filhos, exercessem também outras profissões e que todos fossem católicos, motivo pelo qual Bom Princípio ainda hoje é uma das únicas cidades no Brasil com predominância apenas da igreja católica.

Em 1851 já contava com 17 famílias, a primeira capela foi construída em 1856 e em 1870 iniciada a construção da atual igreja.

http://pt.wikipedia.org/wiki/Bom_Princ%C3%ADpio
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07/05/07 - SEGUNDA-FEIRA
CERIMÔNIA EM HOMENAGEM AO DUOCENTENÁRIO DE NASCIMENTO DE GUILHERME WINTER - INAUGURAÇÃO DE PLACA EM SUA HOMENAGEM
PROMOÇÃO: APEHVAL
LOCAL: PREFEITURA MUNICIPAL
HORÁRIO: 18h
http://www.bomprincipio-rs.com.br/noticias/25anosdebp.html

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WINTER, Wilhelm (I4620)
 
44 28/1 f 57 S 60 JOHN, Mathes (I6792)
 
45 28/1/148/30 JOHN, Adam (I6854)
 
46 28/1/226/25 JOHN, Christoph (I6835)
 
47 28/1/468/33 NN (I6834)
 
48 28/1/516/15 JOHN, Maria (I6860)
 
49 28/3 113 f 114 JOHN, Mathes (I6799)
 
50 28/3/203/14 JOHN, Christoph (I6864)
 

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